KLU startet mit Präsenzlehre ins neue Semester

Als eine der ersten deutschen Hochschulen startet die Kühne Logistics University (KLU) am 8. September wieder mit der Präsenzlehre. Durch die Coronakrise war an der KLU, wie an allen deutschen Hochschulen, zuletzt ausschließlich Online-Lehre möglich. Zum Start ins Herbstsemester ist nun der Campus in der Hamburger HafenCity wieder geöffnet. Studierende, die nicht vor Ort sein können, haben weiterhin die Möglichkeit, online an der Lehre teilzunehmen. Dank digitaler und individueller Angebote wurde trotz Pandemie und Wirtschaftskrise die Bestmarke aus dem Vorjahr bei der Zahl der neu zugelassenen Studierenden sogar übertroffen. Der Anteil ausländischer Studierender ist mit rund 40 Prozent stabil zu den Vorjahren, trotz internationaler Reiserestriktionen.

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„Wir freuen uns sehr, dass wir trotz der anhaltenden Corona-Krise nun wieder Studierende bei uns auf dem Campus begrüßen dürfen und sich auch wieder viele internationale Studierende für die KLU entschieden haben“, sagt KLU-Präsident Dr. Thomas Strothotte. „Wir starten nun als eine der ersten Hamburger Hochschulen und Universitäten ins neue Semester in Hamburg. Wir sind uns dabei der großen Verantwortung bewusst, die wir für die Gesundheit unserer Studierenden tragen, genau wie für ihren Lernerfolg und ihre Persönlichkeitsentwicklung“, sagt er (alle Maßnahmen der KLU im Überblick).

„Für alle Studierenden, die noch nicht vor Ort teilnehmen können, ermöglichen wir, online an den Lehrveranstaltungen teilzunehmen“, sagt KLU-Präsident Strothotte. Neben der Lehre können auch Studienleistungen wie Prüfungen online erbracht werden. Bereits beim ersten Kennenlernen in der Woche vor dem Studienstart konnten sich online und vor Ort Studierende per Videokonferenz kennenlernen. Sobald die Anreise für den jeweiligen Studierenden wieder möglich ist, kann jederzeit problemlos in das Studium vor Ort gewechselt werden. Wenn die Lage es erfordert, wird die KLU ihre Lehre auch jederzeit wieder auf ein reines Online-Angebot umstellen.

Mehr studierende trotz Krise

Durch den bisherigen Umgang der KLU mit den Folgen der Corona-Krise konnte offenbar das Vertrauen der Studierenden gewonnen werden: Trotz der Krise verzeichnet die KLU auch 2020 wieder ein Rekordjahr und startet mit 164 neuen Studierenden in den Bachelor- und Master-Studiengängen. Rund 40 Prozent der Studierenden kommen dabei aus dem Ausland. „Wir finden für alle Studierenden individuelle Lösungen, um trotz Corona einen möglichst reibungslosen Studienverlauf zu ermöglichen. Dieser Aufwand hat sich gerade bei den ausländischen Bewerberinnen und Bewerbern ausgezahlt, sodass wir auch unter diesen Bedingungen die internationale Atmosphäre auf dem Campus erhalten können“, sagt Studiendekan Prof. Dr. Christian Barrot. Bereits im Vorfeld wurde jede Bewerberin und jeder Bewerber intensiv und individuell betreut. Bei digitalen „Open Day“-Veranstaltungen, an denen Interessent*innen aus aller Welt teilnahmen, konnten diese die KLU kennenlernen. Dazu kam eine Vielzahl von Formaten über Youtube, Zoom oder soziale Medien, bis hin zum Probebesuch von laufenden Online-Kursen.

Schutzmaßnahmen zum Umgang mit der Corona-Krise

Um die Gesundheit der Studierenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Gäste zu gewährleisten, hat die KLU einen umfangreichen Hygieneplan in Kraft gesetzt. So ist unter anderem das Tragen von Mund-Nasen-Masken in öffentlichen Hochschul-Bereichen vorgeschrieben. Zudem wird durch den Unterricht in kleinen Gruppen ein Sicherheitsabstand von 1,5 Metern innerhalb der Hörsäle sichergestellt.

Pressebesuch:
Bei Interesse, vor Ort einen Eindruck des Semesterstarts am 8. September 2020 und der Präsenzlehre unter Corona-Schutzmaßnahmen zu gewinnen, kontaktieren Sie bitte press@the-klu.org. Gespräche mit Studierenden, Lehrenden und weiteren Verantwortlichen sind nach Absprache möglich.

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